Knickfuß
Der Knickfuß (Knick-Fuß) bezeichnet eine Abknickung der Ferse von der Körpermitte nach außen.

Im pädiatrischen Fußzentrum werden fuß- und sprunggelenksspezifische Probleme mit Einlagen, Orthetik sowie minimal-invasiven und innovativen OP‑Konzepten behoben. So profitieren Kinder von einer maßgeschneiderten Therapie, die Funktionalität und Wachsen gleichermaßen berücksichtigt.
Der Knickfuß (Knick-Fuß) bezeichnet eine Abknickung der Ferse von der Körpermitte nach außen.
Neurogene Fußdeformitäten entstehen durch neurologische Grunderkrankungen und entwickeln sich häufig im Kindesalter.
Eine frühzeitige kinderorthopädische Diagnostik und individuell abgestimmte Therapie sind entscheidend für Funktion, Stabilität und Alltagsteilhabe.








Die visuelle Beurteilung der Fersenstellung beim Zehenstand liefert einen zuverlässigen Hinweis auf dekompensierte kindliche Plattfüße und unterstützt schnelle, praxisnahe Entscheidungen zu Therapie und Fußfunktion.

Neuroorthopädische Gangstörungen bei Kindern lassen sich gezielt behandeln. Erfahren Sie in diesem Artikel wie unsere Klinik verschiedene Therapien einsetzt, um Mobilität, Sicherheit und Lebensqualität Ihrer Kinder nachhaltig zu verbessern.

Bei der diesjährigen Tagung der Vereinigung für Kinderorthopädie präsentierte Dr. Stefan Wieser eine wegweisende prospektive Studie zur Wirkung der Tragedauer von Orthesen auf die Spitzfußdeformität bei Kindern mit spastischer Zerebralparese.

In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Children" führt Professor Böhm gemeinsam mit internationalen Experten eine eingehende Diskussion über die vielfältigen Anwendungen der dynamischen Fußanalyse bei Knick-Senkfüßen bei Kindern und Jugendlichen.

In seiner Studie analysiert Professor Böhm die Schmerzursachen bei Kindern mit flexiblen Knicksenkfüßen im Kindesalter.
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