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Segelprojekt Mirno More 2025: „Wir segeln für den Frieden“.

Jugendliche des HPZ Ruhpolding segeln für den Frieden

Das HPZ Ruhpolding nimmt erneut an der Mirno More Friedensflotte teil

Die Jugendlichen unseres HPZ Ruhpolding nahmen auch in 2025 am großen Segelprojekt Mirno More in Kroatien teil – und die Vorfreude war schon im Vorfeld riesig.

Nach einer langen Autofahrt erreichte die Gruppe die Marina Zaton, wo die Schiffe bezogen wurden. Ein erstes Erkunden der Umgebung und ein wohlverdientes Eis sorgten für einen gelungenen Start, bevor sich alle nach dem Abendessen müde in ihre Kojen zurückzogen.

Am nächsten Tag standen verschiedene Einweisungen auf dem Programm: vom Anlegen der Rettungswesten über das Kartenlesen bis hin zur Schiffserkundung. Danach hieß es endlich „Leinen los!“. Besonders freuten sich die Jugendlichen darauf, im nächsten Hafen alte Bekannte vom Vorjahr wiederzutreffen und gemeinsam an den Spielstraßen sowie der Inselrallye teilzunehmen.

Im Laufe der Woche erkundete die Gruppe außerdem das idyllische Städtchen Trogir mit seiner beeindruckenden Burg und der Kirche. Für kulinarische und kulturelle Highlights sorgten unter anderem ein gemeinsames Burgeressen am Strand und ein Discoabend beim großen Friedensfest von Mirno More.

Auch darüber hinaus warteten zahlreiche Aktivitäten auf die Kids: Speedbootfahren, Flaggen bemalen und natürlich der Auftritt mit dem selbst komponierten Lied. Die gestalteten Flaggen durften die Jugendlichen bei der Formationsfahrt am Donnerstag selbst hissen – ein besonderer Moment für alle.

Zum Alltag an Bord gehörten auch Aufgaben wie Kochen, Tischdienst, Abfalltrennung, Abwaschen und das Sauberhalten des Schiffs. Die Jugendlichen meisterten diese Verantwortung mit großem Engagement. In ihren Gesichtern war jederzeit zu sehen, wie sehr sie über sich hinauswuchsen und die Gemeinschaft genossen.

Am Ende ging auch diese besondere Woche viel zu schnell vorbei. Doch die Vorfreude auf das jährliche Wiedersehentreffen in Wien tröstete ein wenig über den Abschied hinweg. Für alle Beteiligten war es eine unvergessliche Zeit.

Bis zum nächsten Jahr – wenn es wieder heißt: „Wir segeln für den Frieden.“